Publications - transline Deutschland

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(only available in German)

Wissensmanagement ohne Grenzen
Tagungsbandbeitrag zum Vortrag "Wissensmanagement ohne Grenzen." auf der COMPUTAS-Fachkonferenz, "Wissensmanagement 2001", vom 2. bis 3. April
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Muttersprachenprinzip und Ziellandprinzip im Übersetzungsprozeß
Im Zeitalter der modernen Telekommunikation und der nationalen Grenzaufhebung werden für die Anfertigung von Übersetzungen immer häufiger Muttersprachler im jeweiligen Zielland eingesetzt. Was spricht dafür und was dagegen, und was ist dabei zu bedenken?
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Normungswesen für die Übersetzungsindustrie - ein Überblick
Normen bestimmen unser Leben. Von der "Beurteilung der Ablaufneigung bei Lacken" (DIN 55677) über die "Anforderungen zur elektromagnetischen Verträglichkeit von Spielzeugen" (DIN VDE 0875-29-1) bis hin zu den Normen für die Beschreibung von "Skibrillen für alpinen Skilauf" (SN EN 174) - es gibt scheinbar keinen Bereich unseres Daseins, der nicht von Normen und Vorschriften durchdrungen ist. Eine bis heute gegen allen Normungsanstrengungen weitgehend erfolgreich gehaltene Bastion ist die der menschlichen Sprache.
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Damit die Qualität nicht in der Übersetzungsflut untergeht: Ein Modell für eine pragmatische Qualitätssicherung bei Übersetzungsprojekten
von Gabriele Vollmar (MA) erschienen in: Lebende Sprachen - Zeitschrift für fremde Sprachen in Wissenschaft und Praxis", Heft1, 1. Vierteljahr 2001, S. 2-6
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Translation Memory
Das Translation Memory (TM) ist das elektronische Gedächtnis des Übersetzers. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Maschinenübersetzen (MÜ). Im Translation Memory werden vielmehr die bereits von einem Human-Übersetzer angefertigten Übersetzungen für zukünftige Verwendungen gespeichert.
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Lokalisierung - Modewort oder aktuelle Herausforderung?
Immer wieder kann man es erleben, dass in der deutschen Sprache plötzlich neue Begriffe oder Benennungen auftauchen, hinter denen sich bei näherer Betrachtung altbekannte Sachverhalte verstecken. Ob "Raumpflegerin" als inzwischen teilweise eingebürgerte Benennung für die Putzfrau oder "Azubi", der den Lehrling verdrängt hat: Meistens lösen solche Wortschöpfungen zunächst nur ein Schmunzeln aus. Verhält es sich mit der Lokalisierung ähnlich?
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Qualität - ein Schattenprozess
von Gabriele Vollmar (MA) - erschienen in: Mitteilungen für Dolmetscher und Übersetzer, Dez. 2001
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Kostensenkung durch bessere Dokumentation?
Dokumentation immer noch ein Stiefkind - Leider führt die Dokumentation auch heute noch in manchem Unternehmen ein kümmerliches Dasein. Natürlich können Appelle an die verantwortlichen Manager gerichtet werden, um diesen Zustand zu ändern. Damit wird jedoch nichts erreicht. Was für die Manager zählt ist der Nutzen, der sich aus einer (besseren) Dokumentation ergibt. Dieser Nutzen muß meßbar sein, entweder in einem erhöhten Produktnutzen oder in einem Mehrwert, der mit Hilfe einer guten Dokumentation erwirtschaftet wird und sich in Euro und Cent ausdrücken läßt.
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Übersetzungskosten senken - aber nicht auf Kosten der Qualität
Die inhaltliche Qualität der technischen Dokumentation einer Maschine oder Anlage ist oft von entscheidender Bedeutung für einen reibungslosen und sicheren Produktionsablauf beim Kunden. Gut geschriebene und gut übersetzte Dokumentationen bieten aber auch direkte wirtschaftliche Vorteile wie eine Reduzierung von Gewährleistungsansprüchen und einen geringeren Aufwand für die telefonische Kundenbetreuung bei vermeintlichen Störungen durch Fehlbedienungen. Der Reutlinger Übersetzungsdienstleister transline geht mit seiner Methode des transcycling® darüber hinaus neue Wege in der Rationalisierung und Standardisierung von Übersetzungprozessen, um so auch die Kosten für die Erstellung hochwertiger fremdsprachlicher Dokumentationen in den Griff zu bekommen.
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Checkliste Übersetzbarkeit
Bewertung der Übersetzbarkeit von Ausgangstexten. Der Lektor/Übersetzer oder Vertriebsmitarbeiter bewertet Verständlichkeit und Übersetzungsfreundlichkeit. Bei einem Gesamtdurchschnitt von kleiner 2 kann dem Kunden ein Rabatt eingeräumt werden.
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Technologiegestützte Übersetzung
Neue Trends und Entwicklungen in der technologiegestützten Übersetzung (Flash-Demo) Flash-Demo in einem neuen Browserfenster öffnen und ansehen (sollte die Schrift Verzerrungen aufweisen, ist ihr Browserfenster bzw. ihre Auflösung zu klein und Flash verkleinert automatisch die Präsentation. In diesem Fall können Sie die Demo mit einem Rechts-Klick auf untenstehenden Link herunterladen, per Doppelklick starten und dann getrennt vom Browser bildschirmfüllend im Flashplayer betrachten).
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Vereinfachtes Chinesisch versus traditionelles Chinesisch in der Übersetzung
Chinesisch wird von 1,2 Milliarden Menschen gesprochen, d.h. also von einem Fünftel der Menschheit. Damit ist Chinesisch die meistgesprochene Muttersprache der Welt und einer der größten Zukunftsmärkte für technische Übersetzung. Das gesprochene Chinesisch umfasst mehrere sehr unterschiedliche Dialekte.
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Unterschiede zwischen Niederländisch und Flämisch
Häufig wird die Frage gestellt, ob für den flämischen Teil Belgiens andere Übersetzungen anzufertigen sind als für die Niederlande. Eine berechtigte Frage, die wir folgendermaßen beantworten:
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Translation Memory - eine Einführung
Was ist ein Translation Memory System und welches ist das beste? Gegenfrage: Gibt es das beste Auto? Nein? Ach, es kommt darauf an, was man damit machen will! Genauso ist es auch bei Translation Memory Systemen. Die folgende Einführung soll einen Überblick über die Grundidee und die Funktionsweisen von Translation Memory (TM) Systemen bieten. Was kann ein TM System, was kann es nicht, welche Funktionen besitzen alle Systeme, welche sind systemspezifisch. Zum Schluss bietet das Beispiel einer Matrix zum Testen von TM Systemen einen guten Ausgangspunkt für Ihre eigene "Probefahrt".
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transline ermöglicht die Übersetzung von QuarkXpress, Indesign und Quicksilver-Daten mit across
Von Haus aus unterstützt das Computer-Aided-Translation-Tool (CAT-Tool) across derzeit keines der drei Layout-Formate QuarkXpress, Indesign und Quicksilver. Eine Bearbeitung ist bei across an sich nur mit der sogenannten crossBox möglich, deren Verwendung aber für die effiziente Bearbeitung längerer Texte ungeeignet ist und zusätzlich eine Installation von QuarkXpress, Indesign oder Quicksilver auf dem Computer des Übersetzers voraussetzt.
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transline realisiert Typo3 Übersetzungen mit Trados und across
Bisher war es nicht möglich, Texte aus Typo3 zur Übersetzung mittels Translation Memory zu exportieren und danach wieder in Typo3 zu importieren. transline räumt dieses Hindernis jetzt aus dem Weg und sorgt für konsistentere Typo3-Übersetzungen.
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transline übersetzt Open Office Dateien mit Translation-Memory-System
Übersetzungen von Open Office-Dokumenten sind nun ohne Umformatierungsverluste möglich. transline übersetzt bereits Open Office-Dokumenten mit Trados bzw. across.
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transline macht Lektorate mithilfe von Webanwendung möglich
Kunden von transline steht seit einigen Wochen eine Webanwendung zur Verfügung, mit der Lektoren in den jeweiligen Landesniederlassungen Übersetzungen bearbeiten können. Damit steht den Anwendern eine einfach strukturierte Benutzeroberfläche zur Verfügung, für die keine Lizenz erforderlich ist.
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transline setzt Translation-Memory-Systeme im Rahmen von Lokalisierung ein
Im Rahmen einer Internationalisierung bzw. Lokalisierung von Software ist es notwendig, die zu übersetzenden Texte in spezielle Dateien auszulagern. Weitverbreitet sind dabei die so genannten PO-Dateien, die bisher nicht von Translation-Memory-Systemen eingelesen werden konnten. transline macht dies nun möglich: Durch Konvertierung der Dateien können diese mithilfe von across bzw. Trados übersetzt werden.
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Zielgruppe Senioren: Spezielle Anforderungen an Technische Dokumentationen
"Opa - das kannst du auch" - so der Titel des neuen Bestsellers von Hans-Dieter Brunowsky und Maximilian Kubenz, das im Bruno Media Buchverlag erschienen ist. Das Buch vermittelt in Form eines Dialogs zwischen Opa und Enkel unter Einsatz einer leicht verständlichen Sprache wesentliche Fertigkeiten bei der Arbeit am PC und im Internet. Leicht verständliche Illustrationen sowie der Einsatz von gut lesbaren Serifenschriften unterstützen die Benutzerfreundlichkeit des Buches. Auch für Technische Redakteure ein interessantes Buch, denn auch für sie stellt sich die Frage: Wie muss auf die Zielgruppe der über 60-jährigen in Bedienungsanleitungen eingegangen werden?
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transline Group; last change: 09/10/2007